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Das Zentrum für evangelische
Gottesdienst- und Predigtkultur

Auch heute sollen Impulse für Gottesdienst und Predigt vom historischen Ort der Reformation ausgehen!
Dazu bieten wir unterschiedlichen Gruppen und Einzelpersonen Veranstaltungen und Coachings an.
Auf dieser Website und in Buchform veröffentlichen wir Materialien und Impulse für die Arbeit an Gottesdienst und Predigt.

News

LABORa- Gottesdienst

Am 10. November 2024 findet um 18.00 Uhr in der Matthäuskirche im Berliner Kulturforum in der Ausstellung „Gottweißwo“ von Martin … mehr lesen

Carte blanche, 18. – 20. Oktober in Leipzig,

für Carolyn J. Sharp: ÜBER JESAJA PREDIGEN, eine prophetische Stimme in postkolonialen, feministischen und postmodernen Kontexten https://predigtzentrum.de/veranstaltungen/carte-blanche/

Jahresprogramm

Blog von Dietrich Sagert

Unterwanderungen | Denken gehört zu Predigt und Liturgie wie die Arbeit an Sprache und Manuskript und das Üben an Sprechen und Auftritt. Lesend macht sich das Denken auf den Weg. Es gewährt damit zugleich einem Begriff Einlass in seinen denkerischen Vollzug, der einer schlichten aber auch einer komplex lehrhaften Wiederholung meist entgeht: die Differenz.

Das G (g)emeinsame d(D)enken

Wenn sich das Vaterunser in Luthers Tauf-Lied „Christ, unser Herr, zum Jordan kam“ spiegelt, stehen sich in der Form zwei Praktiken gegenüber: das Beten eines Gebetes und das Singen eines Liedes. Dies ist eine Konstellation, die sich als Öffnen des Denkens verstehen lässt.

Sagen, was man nicht weiß

In der Zufälligkeit der Spiegelung von Taufe und Vaterunser-Lied öffnet sich eine überraschende Perspektive. Sie besteht darin, dass sie die gewohnte und historische liturgische Kombination von Taufe und Credo – von „Du bist mein geliebtes Kind“ und seiner Antwort: „Ich glaube“ – was seinen Antwortteil betrifft, ändert in die Antwort: „Vaterunser“.

Logik und Praxis der Gnade

Im zweiten Gang finden sich das Glaubenslied und das Abendmahl einander gegenüber vor. Diese Spiegelung eröffnet überraschende Reflexionen. Zunächst gilt es festzustellen, dass Martin Luther das Glaubenslied „Wir glauben all an einen Gott“ direkt für den liturgischen Gebrauch geschrieben hat.

LABORa

experimentelle liturgische Formen

LABORa ist das liturgische Werkstattformat der Stiftung St. Matthäus Berlin und des Zentrums für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur. Einmal im Quartal arbeiten Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Disziplinen direkt mit an einer provisorischen gottesdienstlichen Form.

Szenario

liturgisch-szenische Einrichtung

Auf dieser Seite werden Gottesdienste in ihrem szenischen Ablauf dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr in der Wittenberger Schlosskirche statt und zeichnen sich dadurch aus, dass die Sängerinnen und Sänger auch liturgisch agieren und dabei den Raum miteinbeziehen.

Hörbuch – Augustinus

Bekenntnisse

I dreamed I saw St. Augustine alive as you or me dichtete Bob Dylan im Jahre 1967. Die Bekenntnisse des Kirchenvaters als Zeitgenossen zu lesen bedeutet, der Entstehung des Ich in seiner Ambivalenz beizuwohnen: „‘Ich‘ bin es, der Gott erkennt, selbst wenn es Gott ist, der sich mir öffnet“ (Jean-Luc Nancy). Jeden Monat ein Kapitel.

Coaching – cura

Wir nennen unser Coaching cura. Das lateinische Wort enthält Aspekte von Pflege, Sorge und Zuwendung. Mit dieser Grundhaltung arbeiten wir vor allem mit Pfarrerinnen und Pfarrern, aber auch mit Prädikantinnen, Lektoren und Diakonen. Unser Ziel ist es, sie auf dem Weg zu ihrer eigenen, glaubwürdigen und wirksamen Predigtsprache und einem authentischen, überzeugenden Auftritt im Gottesdienst zu begleiten.

DIY

Kann man/frau ein Coaching online selbst machen? Mit diesem Ziel, haben wir eine sogenannte slot-machine entwickelt…

cura liturgica

Die cura liturgica widmet sich Ihrer Gottesdienstpraxis auf dem Wege von Wahrnehmung und Veränderungen. Hierbei richtet sich unsere Aufmerksamkeit sowohl auf Ihre liturgische Sprache als auch auf Ihren Auftritt bei den unterschiedlichen Elementen eines Gottesdienstes.

cura homeliteca

Die cura homiletica widmet sich Ihrer Predigtpraxis auf dem Wege von Wahrnehmung und Veränderung. Hierbei richtet sich unsere Aufmerksamkeit sowohl auf Ihre Predigtsprache und Predigtkomposition als auch auf Ihren Auftritt bei einer Predigt.