14. Januar 2026 / 10-13 Uhr
Am Grab geht es oft um sensible Formulierungen in Bezug auf Verstorbene und Zugehörige, weil Fragen nach Verletzung, Vergebung, unbesprochenen und unbearbeiteten Konflikten, Schuld wenig Platz haben. Gibt es so etwas wie einen „protestantischen Vergebungszwang“ am Grab? Gerade im Zusammenhang der ForuM-Studie ist dies noch einmal genauer zu betrachten. Im workshop geht es ganz konkret um Sprachbefunde in den Agenden, praktische Übungen und den Austausch zum Thema. Als Referentin ist PD. Dr. Katja Dubiski eingeladen.